Krankheit

Gesetzliche Krankenversicherung

Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) unterscheiden sich mit ihren Beiträgen nicht mehr so stark wie früher. Bis 2014 mussten Arbeitgeber die Hälfte des um 0,9 Prozentpunkte reduzierten allgemeinen oder ermäßigten Beitragssatzes tragen. Seit 2015 tragen Arbeitgeber die Hälfte der Beiträge des Mitglieds aus dem Arbeitsentgelt nach dem allgemeinen (14,6%) oder ermäßigten Beitragssatz (14,0%). Den übrigen Teil des Beitrags tragen die Arbeitnehmer. Den einkommensabhängigen Zusatzbeitrag seit 2015, bei Beziehern gesetzlicher Renten und/oder Versorgungsbezügen erst seit 1. März 2015, müssen Mitglieder allein tragen. Dieser Zusatzbeitrag variiert von Krankenkasse zu Krankenkasse.

Wollen Sie über die gesetzlichen Leistungen hinaus versorgt werden, können wir für Sie mit privaten Zusatzversicherungen die Ergänzungen realisieren.

Sie wollen Ihre Lage im Falle eines Krankenhausaufenthaltes verbessern? Sie meinen, dass Ihnen die üblichen Leistungen Ihrer gesetzlichen Krankenkasse nicht ausreichen? Dann können wir für Sie dafür auf eigene Kosten eine spezielle Zusatzversicherung abschließen. Das gilt auch für andere Fälle, etwa wenn Sie Ihre Zahnversorgung optimieren wollen oder ein Krankentagegeld wünschen.

Wir können für Sie auch einen Ergänzungstarif vereinbaren, so erhalten Sie von der Kasse nicht abgedeckte Leistungen wie etwa Zuschüsse für Brillen oder für eine Heilpraktiker Behandlung. Allerdings sind längst nicht alle Krankenzusatzversicherungen empfehlenswert. Manche lohnen sich auch nur im Einzelfall. Das klären wir gerne für Sie.

Private Krankenversicherung

Wer mit seinem Brutto-Jahresgehalt die sog. „Jahresarbeitsentgeltgrenze“ (2017: 57.600 Euro) übersteigt oder wer  sich selbstständig macht bzw. selbstständig ist, hat die Wahl: Sie können freiwilliges Mitglied der GKV bleiben oder die Kassenmitgliedschaft kündigen und sich privat versichern. In der privaten Krankenversicherung (PKV) müssen aber auch unterhaltsberechtigte Familienmitglieder, wie ein nicht berufstätiger Ehepartner oder Kinder, einzeln versichert werden. Wer in eine PKV wechselt, kommt auch in die private Pflegepflichtversicherung, die ihre Prämie nicht, wie die Krankenkasse, in Abhängigkeit vom Einkommen erhebt, was besonders im Alter (bei  geringerem Alterseinkommen) ein Nachteil sein kann. (Quelle: BdV)

Lassen Sie sich individuell von uns beraten. Ein persönliches Gespräch zum Thema hilft sicherlich weiter. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie. Nachfolgend einige Möglichkeiten, wie Sie uns Ihr Anliegen schildern können:

Telefonischer Kontakt
Zentrale Bonn: 0228-37 72 73-10
Niederlassung Siegen: 0271-23 89 94-0262
Niederlassung Kassel: 0561-49 17 40-0244
Niederlassung Ingelheim: 06132-7 19 70-0
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