7x7finticker: der Wochenrückblick 26.-30. Juni

30 Juni 2017 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

Heute ist Weltpremiere: Die 7x7finanz GmbH präsentiert erstmals den 7x7finticker, den Wochenrückblick am Freitag mit Auszügen aus aktuellen Medienberichten aus der Welt der Finanzen und Versicherungen. Die erste Ausgabe für die ausklingende Arbeitswoche vom 26. bis 30. Juni 2017 steht unter dem Leitmotto: Eine sichere Bank ist ein Widerspruch in sich.

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26. Juni: Banca schluckt Banca und Tausende Jobs

ROM – Bankenpleiten und kein Ende? „Italiens zweitgrößte Bank Intesa Sanpaolo schluckt die Pleitegeldhäuser Banca Popolare di Vicenza und Banca Veneto und will dort Tausende Jobs streichen“ meldet finanzen.net.  Laut Intesa Sanpaolo würden 600 Filialen von insgesamt 960 geschlossen. Quelle: finanzen.net

27. Juni: Ein echter Fünfziger – der Geldautomat

ENFIELD – Wieso gibt es Automaten, aus denen man Schokoriegel ziehen kann, aber kein Gerät, das Bargeld herausgibt? Diese Frage stellte sich Shepherd-Barron vor einem halben Jahrhundert und erfand ein funktionstaugliches Gerät, das er den Chefs der Barclays Bank vorstellte. Damit schrieb er Geschichte, wie die FAZ zum 50jährigen Jubiläum des Geldautomats meldet: „Barclays ließ daraufhin sechs Geldautomaten bauen und nahm den ersten davon am 27. Juni 1967 in der nördlich von London gelegenen Kleinstadt Enfield in Betrieb. Von dort aus eroberte die Erfindung die Erde, und noch heute, fünfzig Jahre nach der Inbetriebnahme, setzt sich der Siegeszug des Geldautomaten schier unaufhörlich fort – trotz aller Digitalisierung.“

Quelle: faz.net

28. Juni: Kreditkarte futsch? Bank will Schaden nicht zahlen? Verbraucherzentrale hilft

DÜLMEN – Ihre Bank will den Schaden nach einer gestohlenen Kreditkarte nicht bezahlen oder sie ärgern sich über neue Gebühren? In solchen oder ähnlichen Fällen hilft ab sofort ein neuer Service der Verbraucherzentrale, wie Radio Kiepenkerl meldet: „Ein speziell geschulter Berater kümmert sich um Bankenprobleme. Dülmen ist einer von mehreren Pilotstandorten in Nordrhein-Westfalen. Die Verbraucherzentrale testet hier, ob es Bedarf für das Angebot gibt. Je nach Umfang der Hilfe zahlen Sie dafür zwischen 9 und 50 Euro.“ Quelle: Radio Kiepenkerl

29. Juni: Geldautomat die Zweite – 318 Mal gesprengt

FRANKFURT – In Deutschland werden nicht erst seit kurzem, sondern schon seit fünf Jahren systematisch Geldautomaten gesprengt. Noch nie aber habe es so viele Fälle gegeben wie im Jahr 2016, meldet das Handelsblatt: „Fast jeden Tag, genau 318 Mal, explodierte ein Geldautomat im Land – das waren doppelt so viele Fälle wie im Jahr 2015.“ Quelle: handelsblatt.com

30. Juni: Deutsche Bank rückt Trump-Daten nicht raus

FRANKFURT – Was haben Donald Trump, das Geld und die Deutsche Bank miteinander zu tun? Zumindest hat Deutschlands Geldhaus Nr. 1 die Herausgabe von Informationen über ihre Geschäftsbeziehungen zu US-Präsident Donald Trump an die Demokraten im Kongress erneut abgelehnt, wie onvista (Reuters) berichtet; denn die demokratischen Abgeordneten erhofften sich von den Unterlagen der Bank Aufklärung über angebliche Verbindungen Trumps zu Russland: „Laut Unterlagen des Office for Government Ethics, die vergangene Woche veröffentlicht wurden, hatte Trump zur Jahresmitte mindestens 315,6 Millionen Dollar an Schulden bei Kreditinstituten, davon mindestens 130 Millionen Dollar bei der Deutsche Bank Trust Company Americas.“ Quelle: onvista/Reuters

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Schwerpunktthemen: Aktuelles, Medienberichte, Wochenrückblick

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