Gibt es noch sinnvolle Anlagen, Herr Mankel?

19 Mai 2017 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

„Seit der Krise wollen die Menschen wissen, was mit ihrem Geld passiert. Sie können es anlegen, klar. Aber was passiert mit dem Geld?“ Diese und andere Fragen beantwortet 7×7-Gründer und Geschäftsführer Andreas Mankel in einem aktuellen Porträt „Der Sinnstifter im Haifischbecken“, das der Autor Micha Kunze über ihn bei Rainer Wälde media veröffentlicht hat.

Andreas Mankel, Geschäftsführer der 7x7finanz GmbH

Hier zwei Auszüge aus dem Porträt:

Vertrauen scheint in der Finanzbranche echte Mangelware zu sein. In dieser krisengebeutelten Branche versucht der Sinnstifter Andreas Mankel durch offene Kommunikation wieder neues Vertrauen zu gewinnen.

„Einfach ist es nicht“, sagt Andreas Mankel, als er über den mit Akten und Dokumenten übersäten Konferenztisch blickt. „Aber unser Fokus hilft, all die vielen Hürden erfolgreich zu meistern. Wir haben einen Auftrag und daran halte ich fest.“ Er greift sich einige Unterlagen und geht zum Eingangsbereich, wo er sich an einem großen, schwarzen Schreibtisch niederlässt und die Papiere sorgsam studiert. Durch die Glasfensterfront des schicken Altbaus im Bonner Villenviertel flutet Licht in die Büros. Es ist ein klirrend kalter Wintertag, die Sonne strahlt vom Himmel.

Andreas Mankel arbeitet seit über 20 Jahren bei 7×7 Finanz. Während das Unternehmen anfangs noch verschiedenste Anlageprodukte von Partnern vertrieb, folgte 2008 der große Umbruch. „Die Finanzkrise hat alles verändert“, erklärt Andreas Mankel in seiner ruhigen Art. „Zum ersten Mal wurde den Leuten wieder klar, dass ihr Geld überhaupt keinen Gegenwert hatte. Ein komplettes System brach zusammen, stürzte Banken und vor allem Millionen von Menschen in den Ruin.“ Er greift zur Wasserflasche und füllt zwei Gläser. Er wirkt gelassen, reflektiert. Er ist nicht der Typ Mensch, der sich gehetzt durch seine Projekte peitscht. Jedes Wort ist wohlüberlegt und zeugt von seiner Expertise in dieser komplexen Materie.

Für Andreas Mankel ist eben dieser sinnstiftende Gedanke und die ganz praktische Umsetzung dieses Anlagekonzepts der größte Motivator, sich all den bürokratischen Herausforderungen zu stellen, sich mit seinem Team um schnelle, effiziente und nachhaltige Lösungen zu bemühen und dabei Menschen zu helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Bis dieses Konzept in Deutschland jedoch Schule macht, müssen noch einige Hürden überwunden werden. Das weiß auch Andreas Mankel, der seine Autoschlüssel schnappt und sich wieder in die eisige Kälte begibt, um rechtzeitig zu seinem nächsten Kundentermin zu kommen. Nicht der letzte Termin für den heutigen Tag. Innovation und der Kampf gegen etablierte Systeme bedarf viel Arbeit – und sollte nicht noch länger warten müssen.

Dieser Beitrag erschien zuerst im neuen Business-Magazin „EPOS“. Klicken Sie hier, um das Magazin kostenfrei anzusehen. Das ganz Porträt über Andreas Mankel finden Sie hier.

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Schwerpunktthemen: Aktuelles, Kapitalanlagen, Personen

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