Sachwerte vs. Negativzinsen

1 September 2016 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

„Die Angst deutscher Privatanleger vor Negativzinsen für ihr Erspartes wächst. Beinahe zwei von drei Sparern rechnen damit, dass sie für private Geldanlagen künftig Gebühren zahlen müssen.“ So schreibt die Autorin Eva-Susanne Krah* in einem aktuellen Artikel zum Thema Negativzinsen.

button neuWeiter heißt es in dem Artikel: „Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Fondsgesellschaft Union Investment zum dritten Quartal 2016 sind neun Prozent von 500 befragten privaten Finanzentscheider zwischen 20 und 59 Jahren sicher, dass sie bald Negativzinsen für ihre Einlagen auf Spar- und Tagesgeldkonten berappen müssen.“

„Die 40- bis 49-jährigen Sparer sind allerdings skeptisch: Für fast 65 Prozent der Anleger dieser Altersgruppe sind Geldanlagen, die auf Aktien basieren, keine Alternative. (…) Am beliebtesten sind den Umfrageergebnissen zufolge derzeit Geldanlagen in Immobilien. 75 Prozent der Befragten halten ein Investment in dieser Sparte wie schon im dritten Quartal des Vorjahres für attraktiv.“

Diese Tendenz hin zu einer sachwertorientierten Geldanlage begrüßt auch Andreas Mankel, Geschäftsführer der 7×7 Unternehmensgruppe: „Wir möchten das Geld des Sparers möglichst nahe an den produktiven Sachwert heranführen – indem er ihn selbst besitzt, sich mit anderen am Sachwertvermögen beteiligt oder mit seinem Geld die Entwicklung von Sachwerten finanziert. Dafür bekommt er dann auch statt Negativzinsen faire Zinsen.“

*Hier der Link zum Artikel „Sparer fürchten Negativzinsen“, von Eva Susanne Krah, 31.08.2016

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Schwerpunktthemen: 7x7 Sachwertfonds, Aktuelles, Empfehlung

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