Kommentar: Vorsicht bei Pensionskassen

30 August 2016 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

Ende Mai 2015 forderte die anhaltende Niedrigzins- und Staatenrettungspolitik der Europäischen Zentralbank ein erstes Opfer bei den Pensionskassen. Die zum Talanx Konzern gehörende neue leben Pensionskasse AG  war gezwungen, den Rechnungszins für einen Teil ihrer Altverträge abzusenken – und zwar ab dem 1.1.2017 von ursprünglich 3,25% oder 2,75% auf nur noch 1,25%. Helge von Hagen,  Referent betriebliche Altersversorgung bei der 7x7finanz GmbH, meint dazu: „Es ist nicht unwahrscheinlich, dass weitere Pensionskassen diesem Beispiel folgen und sich eine solche Maßnahme von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) genehmigen lassen.“

Helge von Hagen, Referent betriebliche Altersversorgung bei der 7x7finanz GmbH

Helge von Hagen, Referent betriebliche Altersversorgung bei der 7x7finanz GmbH

In seinem Fachkommentar beschreibt Helge von Hagen, was diese Entwicklung für die Arbeitgeber bedeutet und wie sie damit umgehen können.

Hier geht es zum Download: Kommentar „Vorsicht bei Pensionskassen“ von Helge von Hagen, 7x7finanz GmbH

Kontakt zum Autor:

Helge von Hagen, Diplom-Ökonom (Univ.), Referent betriebliche Altersversorgung

7x7finanz GmbH, Tel.: 0561 – 49 17 40 – 0244, Mobil: 0151 – 61 37 06 66, h.hagen@7x7finanz.de

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