Vom Geld-mit-Geld-Verdienen zur Sinn-Ökonomie

9 September 2015 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

Viele Menschen verstehen nur Bahnhof, wenn es um Geldanlagen geht. „Wir haben Sie heute in den Bahnhof eingeladen, damit Sie nachher etwas mehr von Geldanlagen verstehen“, mit diesen Worten begrüßte Andreas Mankel die Teilnehmer des Kapitalgebertreffens der 7x7finanz GmbH am 4. September im „Alten Bahnhof Deuz“ in Netphen.

7x7_FahnenNach einer kurzen Analyse der „Großwetterlage“ an den Kapitalmärkten mit Ausführungen über die Einlagensicherung der Banken in Deutschland sowie die Auswirkungen der Niedrigzinsphase auf Wirtschaft und Gesellschaft widmete sich Mankel der Frage: Wo kann man jetzt noch sinnvoll Geld anlegen und bekommt auch noch ordentliche Zinsen dafür?

Die anhaltende Finanzkrise habe gezeigt, dass sich neben dem kleinen Geldkreislauf, der an die Realwirtschaft gekoppelt ist, ein um ein Vielfaches größerer Geldkreislauf der rein spekulativen Finanzwelt aufgebaut habe. Man habe sich von der Erkenntnis Aristoteles‘ verabschiedet, Geld mit Geld zu verdienen sei gegen die Natur, und einen künstlichen zweiten Markt geschaffen. Dieser Mentalität des Geld-mit-Geld-Verdienens setzte der gelernte Bankkaufmann und Vermögensberater sein Konzept der „Sinn-Ökonomie“ entgegen: „Wenn wir eine Alternative wollen, müssen wir sie schaffen“, so Mankel. Diese Alternative seien Investitionen in produktive Sachwerte: Erneuerbare-Energien-Anlagen wie Solarparks oder Immobilien wie Einzelhandelsmärkte sowie die Vorfinanzierung und der Bau zukunftsstiftender Einrichtungen wie Kindertagesstätten.

Diesen Weg einer Geldanlage als Investition in wirtschafts- und gesellschaftsrelevante Werte eröffne die 7×7 Unternehmensgruppe ihren Kapitalanlegern. Die überdurchschnittlichen Zinsen seien möglich, weil die Gruppe ihre Sachwertanlagen selbst projektiere und sich Erträge durch Projektmargen, Zwischenfinanzierungen und laufende Erträge aus den Projekten sichere. Ihren Kapitalanlegern biete die 7x7finanz GmbH mehrere Produkte an, die sich an den mittel- und langfristigen Zielen der Anleger orientierten, so Mankel. Diese reichen vom Sachwert-Aufbauplan über das Sachwert-Darlehen bis zum Auszahlplan zur Finanzierung eines Sachwertportfolios.

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