Pensionsverpflichtungen in der Niedrigzinsphase

19 Mai 2015 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

Nur die Spitze des Eisbergs? – Ständig sinkende Zinsen führen zu einem immer höheren Finanzierungsbedarf bei Pensionsverpflichtungen. Helge von Hagen, Referent für betriebliche Altersversorgung bei der 7x7finanz GmbH, nimmt dazu Stellung in einem Fachbeitrag im neuesten Newsletter des Fachmagazins EXXECnews.

Helge von HagenStändig sinkende Zinsen führen zu einem immer höheren Finanzierungsbedarf bei Pensionsverpflichtungen. Laut der Studie „German Pension Finance Watch 4. Quartal und Jahresrückblick 2014” des Beratungsunternehmens Towers Watson stiegen die Verpflichtungen der DAX-Konzerne in 2014 wegen des Zinseffekts um fast 30 Prozent auf 391,7 Milliarden Euro. Aber auch
kleine und mittelständische Unternehmen sind davon betroffen. Bei vielen, meist in den 1990er Jahren eingerichteten Pensionszusagen, bestehen gravierende Deckungslücken. Bei den mit Kapitalversicherungenrückgedeckten Pensionszusagen gab man sich damals häufig der Illusion
hin, die Hochzinsphase – mit teilweise mehr als sieben Prozent Gesamtverzinsung – würde ewig dauern. Häufig wurde auch der Unterschied zwischen garantiertem Höchstrechnungszins und jährlich schwankender Gesamtverzinsung ignoriert.

Der vollständige Beitrag ist als PDF-Auszug des EXXEC-Newsletters hier abrufbar*.

Fragen zum Thema stellen Sie gern an unseren 7x7Berater und Autor des Beitrages Helge von Hagen – (hier klicken zur Kontaktaufnahme).

 

Beleg und Quelle: EXXECnews

 

 

 

 

 

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Schwerpunktthemen: Aktuelles, Vorsorge

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