Wie aus Kiriholz eine Gitarre wurde

1 Juli 2014 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

Auf dem Kapitalgebertreffen am 14. Juni überreichte die 7×7 Unternehmensgruppe Lothar Kosse eine E-Gitarre aus Kiriholz. Mit diesem einmaligen Werkstück – angefertigt von dem renommierten Gitarrenbauer Nik Huber – würdigt die 7×7 Unternehmensgruppe Kosses nachhaltiges Wirken in der Musikszene.

Dass der Gitarrenkorpus aus Kiriholz gefertigt wurde, hat ebenfalls einen nachhaltigen Hintergrund, wie Andreas Mankel erklärte: „Mit dem Kiribaum als dem am schnellsten wachsenden Baum der Welt wollten wir unser Prinzip erläutern, mit unseren Finanzprodukten die gesamte Wertschöpfungskette abzudecken (zur Fotostrecke). Das macht sie für unsere Kapitalgeber nachvollziehbar.“ Und so bietet die 7x7finanz GmbH auch den KiriFonds III an.

Lothar Kosse ist mit seiner neuen E-Gitarre sehr zufrieden und so dürfen wir uns auf die Aufnahmen mit der neuen E-Gitarre aus Kiriholz freuen:

„Ich bin grad aus der Schweiz von mehreren CD Aufnahmen zurück und muss sagen: Die Kiri Gitarre ist der Hammer. Ich hab sie sehr viel eingesetzt und alle Produzenten waren schwer begeistert vom dem Sound. Trotz der Leichtigkeit hat sie sehr viel Druck, vor allem im cleanen Soundbereich. Die Intonation ist wunderbar, das kenne ich von kaum einer traditionellen Gitarre. Und auch die Bespielbarkeit ist enorm gut. Also Daumen hoch: das Projekt ist rundum geglückt.“ (Lothar Kosse)

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Schwerpunktthemen: Aktuelles, Kiribaum, Nachhaltigkeit/Öko-Invest

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