Transparente Geldanlage – Der Kiribaum live in Deutschland

15 Juni 2011 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

Der Kiribaum ist mittlerweile ein kleiner Star bei uns im Netz. Die Artikel rund um den schnellwachsenden Edelholzbaum gehören mit zu den am meisten frequentierten unserer Homepage. Was hindert Sie noch an einem Holzinvestment in Deutschland?

Nachvollziehbar anlegen in der Region ist ein Motto der 7×7 Unternehmensgruppe. In der Region um Bonn entstehen vor unserer Haustür die ersten Plantagen. Sie müssen kein Teak-Holz in Brasilien oder Kiefer in Finnland kaufen. In Deutschland, auf unseren Böden und mit Arbeitskräften aus der Region werden nachwachsende Rohstoffe produziert. Nachhaltigkeit ist ein Stichwort, das in diesen Tagen häufig zu hören oder lesen ist. Hier wird sie gelebt- live und in Farbe. Immer wieder werden von den Initiatoren Plantagenbesichtigungen, Pflanzaktionen etc durchgeführt – so wird die Geldanlage in Kiribaum Edelholz zu einem transparenten Investment. Nach spätestens 12 Jahren kann das Holz vermarktet werden. Der aktuelle Holzmarktwert lässt einen Mittelrückfluss von 224% erwarten. Nutzen Sie die Chance dabei zu sein und Ihrem Geld wieder einen Sinn zu schenken. Durch eine Investition in Sachwerte!

Lesen Sie zum Platzierungsstand und zu den Ertragschancen den Nachtrag Nr.1 des KiriFonds Deutschland (PDF)

Die Presse ist begeistert

  • DRadio Wissen vom 16.05.2011:

Dem Geld beim Wachsen zusehen! Ursprünglich stammt diese Baumart aus Japan, wächst bis zu drei Meter pro Jahr und bindet große Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid. Nach zwölf Jahren wird das Holz geerntet und verkauft. Seine hochwertige Qualität eignet sich besonders für den Bau von  Musikinstrumenten, Skier, Wohnwagen oder Surfbrettern.

  • Welt Kompakt 31.05.2010

Deutschland hängt im Europa Vergleich ziemlich hinterher: Während in den Niederlanden 40 Prozent der Privatkunden ihr Geld nachhaltig anlegen, ist es in Deutschland nur ein Prozent. In Belgien sind es 20 Prozent der Privatanleger, auch in den USA sind diese Anlageformen verbreitet.

  • Umwelt Dialog 11.10.2009

Harvard und Yale kaufen ganze Wälder. Holz als Geldanlage: Diese Idee ist nicht neu. Vor allem institutionelle Kunden investieren in den nachwachsenden Rohstoff. Denn Holz gilt als risikoarmes Investment und verspricht überdies hohe Renditen im zweistelligen Prozentbereich. Man kann es machen wie die Universitäten Yale oder Harvard und ganze Wälder kaufen. Man kann sein Geld aber auch einem Unternehmen wie „WeGrow“ anvertrauen – so heißt die Firma der beiden Jungunternehmer. „Wir sind ein reines  Dienstleistungsunternehmen, das im Kundenauftrag Edelholzplantagen anlegt und bewirtschaftet“, erklärt Allin Gasparian die Geschäftsidee. „Nach zehn Jahren ernten wir das Kiriholz und verkaufen es zum höchst möglichen Preis.“ Der besondere Charme dabei: Die Plantagen stehen nicht wie sonst üblich in den Tropen, sondern ausschließlich in EU-Staaten. Denn dank der hohen Wachstumsraten ist der Anbau eben beispielsweise auch in Sachsen-Anhalt lukrativ. „Jeder Kunde kann seine Bäume besichtigen“, verspricht die Volkswirtin, die gerade ihren Abschluss an der Uni Bonn gemacht hat. Und damit seinem Geld tatsächlich beim Wachsen zusehen: Wer 4.000 Euro in einen Zehntel Hektar investiere, könne nach zehn Jahren mit einem Erlös von 8.000 bis 10.000 Euro rechnen.

Aktuelle Infos über die Edelholz Geldanlage in Deutschland und den Kiribaum finden Sie in unserem Blog

P.S.: Vielleicht ist die Aktion „100 Kiribäume für Ihr Kind“ ein erster Einstieg für Sie in das Thema Sachwerte-Investment in Deutschland.

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Schwerpunktthemen: Empfehlung Anlageprodukte, Kiribaum, Nachhaltigkeit/Öko-Invest

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