Der Inflation begegnen

4 Mai 2011 Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

Knapp 40 Prozent der deutschen Anleger befürchten ein Anziehen der Inflation, so ein Ergebnis einer Emnid-Umfrage unter mehr als 1 000 Depotinhabern im Auftrag der Deutschen Bank. Dies ist wenig verwunderlich, spüren die Bundesbürger doch bei jedem Tankstellenstopp die Entwicklung schmerzlich.

Gefährlich passiv

Überraschend ist dagegen ein anderes Ergebnis der Erhebung: Rund 90 Prozent der Befragten wollen trotz der Inflationsängste ihr Anlageverhalten nicht ändern. Das kann sie teuer zu stehen kommen. Wer sein Geld schlecht verzinst auf dem Konto parkt, riskiert nach Abzug von Preissteigerungsrate und Steuern eine Minusrendite. Wer auf Anleihen setzt, läuft Gefahr, bei weiter steigenden Zinsen, Kursverluste hinnehmen zu müssen. Sachwerte sind in Phasen anziehender Inflation die richtige Wahl. (Quelle: Focus Money, 02.05.11)

Es zeichnet sich genau die Entwicklung ab, die wir unseren Kunden bereits im Herbst 2010 skizziert hatten:

Die Europäische Zentralbank hebt die Zinsen an, was auf der anderen Seite zu fallenden Kursen bei den Anleihen und Anleihen-Fonds führt.

Deshalb erneuern wir unsere Empfehlung: Verkauf der Rentenpapiere. Alternative Anlagen finden Sie auf unserer Homepage. Gerne beraten wir Sie telefonisch oder vor Ort. Sprechen Sie mit uns!

Autor: Andre Roll

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Schwerpunktthemen: 7x7 Kapitalanlagen, Terminsachen

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